Jury Deutschland 2007/08

Hilde Léon

Hilde Léon, Architektin, geb. 1953 in Düsseldorf, studierte Architektur an der Technischen Universität Berlin. 1979-81 erhielt sie ein DAAD-Stipendium für die Universität Venedig, Architektur (IUAV). Hilde Léon war 1990-95 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule der Künste (HDK) Berlin tätig und übernahm 1997-99 eine Vertretungsprofessur an der Hochschule für bildende Künste (HfbK) Hamburg. 2000 erfolgte der  Ruf an die Leibniz Universität Hannover, Fakultät für Architektur und Landschaftsplanung, Institut für Entwerfen und Gebäudelehre. 2002 war sie Kommissarin des Deutschen Pavillons der Architektur-Biennale in Venedig. Sie war Mitglied im Gestaltungsbeirat der Stadt Berlin (1996-98) und Salzburg (2000-2003) hält Vorträge und publiziert und ist Preisrichterin für zahlreiche nationale und internationale Wettbewerbe.

Sie ist seit 1983 selbstständige Architektin im Büro Léon Wohlhage Wernik Architekten in Berlin.


Stephan Engelsmann

Geb. 1964 in Augsburg studierte nach einer Ausbildung zum Mauergesellen von 1986 bis 1991 Bauingenieurwesen an der Technische Universität München. Von 1991 bis 1993 war er im Ingenieurbüro Prof. Dr.-Ing. H. Kupfer, München tätig. 1993-1998 war er Wissenschaftlicher Assistent bei Prof. Dr.-Ing. Jörg Schlaich und Prof. Dr.-Ing. Kurt Schäfer am Institut für Konstruktion und Entwurf II Universität Stuttgart und promovierte 1998 Promotion zum Dr.-Ing.. 1998-1999 Masterstudium Architektur University of Bath, United Kingdom 1999-2007 war er im Ingenieurbüro Werner Sobek Ingenieure GmbH & Co. KG, Stuttgart tätig. Seit 2002 ist er Professor für Konstruktives Entwerfen und Tragwerkslehre an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Seit 2005 ist Stephan Engelsmann Leiter des interdisziplinären Weißenhof-Institutes an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und seit  2006 Vorstandsmitglied der Ingenieurkammer Baden-Württemberg eren  1. Vizepräsident er seit 2007 ist.

Er ist seit 2006 Mitinhaber des Büros Engelsmann Peters GmbH Beratende Ingenieure.


Philipp Oswalt

Architekt und Publizist, geb. 1964 in Frankfurt am Main, Studium der Architektur an der Technischen Universität Berlin und Hochschule der Künste Berlin. 1988-1994 arbeitete er als Redakteur der Architekturzeitschrift Arch+, 1996-1997 als Architekt im 'Office for Metropolitan Architecture'/Rem Koolhaas, Rotterdam. Seit 1998 als selbständiger Architekt in Berlin tätig; Gewinner des internationalen Wettbewerb für die Gestaltung des ehemaligen Frauenkonzentrationslagers Ravensbrück (gemeinsam mit Stefan Tischer und Stefanie Brauer, teilrealisiert). 2000-2002 Gastprofessor für Entwerfen an der Technischen Universität Cottbus, seit Herbst 2006 Professor für Architekturtheorie und Entwerfen an der Universität Kassel.

Gemeinsam mit Klaus Overmeyer Initiator und Leiter des europäischen Forschungsprojektes ‚Urban Catalysts‘ (2001-2003). Mitinitiator und künstlerischer Co-Leiter von Zwischenpalastnutzung / Volkspalast (2002/ 2004). Leiter des internationalen Forschungs- und Ausstellungsprojektes ‚Schrumpfende Städte’ für die Kulturstiftung des Bundes (2002-2008).


Meinrad Morger

Meinrad Morger, geb. 1957 im St. Gallen, studierte nach einer Lehre als Hochbauzeichner Architektur an der HTL Winterthur und war Fachhörer an der ETH Zürich. 1987 bis 1993 erhielt er das Eidgenössische Kunststipendium. 1997 - 1998 war er als Assistent an der ETH Zürich tätig. 1998-2000 Gastdozent an der EPFL in Lausanne. Seit 2001 ist er Gastdozent an der ETH Zürich und seit 2003 Mitglied im Denkmalrat der Stadt Basel. 1988 bis 2005 war er Professor an der Hochschule für Technik und Architektur in Luzern.

Seit 2006 ist er Mitinhaber des Architekturbüros Morger & Degelo Architekten BSA/SIA in Zug bzw. Morger und Dettli Architekten BASA/SIA, in Basel.

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